St. Venantius

Inmitten von Amtsbauten und Villen liegt die katholische Stadtpfarrkirche St. Venantius, in städtebaulich reizvoller Lage. 1840-1842 im „Rundbogenstyle“ errichtet von Kreisbaumeister August Moosbrugger, Schüler von Heinrich Hübsch.

 

Der Innenraum wird beherrscht von drei Hängekuppeln („Böhmische Kappen“), deren Gewölbegurte von polygonalen Wandvorlagen getragen werden. 1981/83 wurde die Fassung der Kirche aus der Zeit um 1869 weitgehend wiederhergestellt. Die Kreuzigungsgruppe (Rest des Hochaltars von 1869) stammt von Anselm Sickinger aus München, wo er u. a. die heute zerstörte Kanzel in der Feuerkirche schuf.

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